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In 3 Schritten zu mehr Aufmerksamkeit - sofort und kostenlos!

  1. Die Medien sind dafür zuständig, Neuigkeiten, interessante Hintergründe und Geschichten zu verbreiten. Recherchieren Sie, welche Aufhänger für Ihr Unternehmen geeignet sein könnten und stricken Sie ein relevantes Thema. Suchen Sie nach Daten und Fakten, die zeigen, wie wertvoll Ihr Produkt oder Service ist. Fehlen die News bzw. der Aufhänger, überlegen Sie alternativ, welche wertvollen Hintergrundinformationen bzw. Ratgeber Sie als ExpertIn auf Ihrem Gebiet teilen können. Denken Sie bei jeder Kommunikationsmaßnahme immer an eine verständliche Sprache. Es hilft, sich vorzustellen, wie es wäre, wenn Sie Kindern oder Nicht-ExpertInnen davon erzählen würden. Prüfen Sie, wenn die Pressemitteilung oder Mail fertig ist (denn ansonsten blockiert dieser Gedanke Sie) jeden Satz auf Verständlichkeit!
  2. Nehmen Sie sich Zeit, um Beziehungen zu knüpfen und pflegen. Erstellen Sie einen eigenen Presseverteiler. Schauen Sie sich in jeder freien Minute, z. B. auf dem Weg zur Arbeit, verschiedene Online- und Printmedien genau an und überlegen Sie, in welche Rubrik Ihre Geschichte passen würde. Der Blick über den Tellerrand hilft Ihnen, ein Gespür für die Medien und Interessen der LeserInnen zu entwickeln. Recherchieren Sie im nächsten Schritt geeignete (Fach-)-JournalistInnen und bieten Sie diesen Ihr Thema an. Wenn es Ihr Budget zulässt, investieren Sie in einen Nachrichtendienst. Das ermöglicht Ihnen, mehr Medienvertreter*innen zu erreichen, als Sie selbst recherchieren können.
  3. Erstellen Sie ein Media-Kit mit interessanten Bildern, Grafiken und Studien zum Marktumfeld etc. Dadurch geben Sie den JournalistInnen nützliche Hintergrundinformationen in die Hand, die sie brauchen – egal, ob sie Ihr Themenangebot sofort veröffentlichen oder nicht. Oft brauchen qualitative Storys etwas Zeit. Das liegt daran, dass JournalistInnen mit ihrem Gebot der Aktualität und Relevanz oftmals auf den nächsten Aufhänger warten müssen und erst „zu gegebener Zeit“ auf Ihre Materialien zurückkommen können. Extra-Tipp: Nutzen Sie Cloud-Plattformen, um keine lästigen Anhänge zu verschicken und es den Journalisten so angenehm wie möglich zu gestalten (mithilfe von Links).

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